Unsere Produkte

Obst - Einfach gut und auch noch gesund

© Hügelland.at

Schöne Obstanlagen schmücken das Landschaftsbild des steirischen "Hügellandes östlich von Graz" Sie bieten einen idealen Lebensraum für Tier und Pflanzenwelt. Hier finden Sie fast alles was der steirische Obstgarten hergibt.
Lernen Sie die Geheimnisse aus dem Lebenraum Obstgarten, aber vor allem das gesunde Obst wie z.B. den Apfel, die Birne usw., kennen.


Worauf Sie achten müssen:

5 x täglich
5 x täglich Obst und Gemüse und mind. 25 Minuten intensive Bewegung, Stretching, Laufen, Walking, Gehen, usw.
  • Ein Großteil der Obsternte, vor allem Kirschen, Pfirsiche, Marillen, Birnen, Frühäpfel (Klara) haben nur eine kurze Lagerfähigkeit.
  • Aber einige Apfelsorten (bekannt als Lageräpfel oder Winteräpfel) sind erst nach einer Lagerzeit von mehreren Wochen erst so richtig aromatisch und reif.
  • Die meisten dieser Sorten können bei entsprechender Temperatur und Luftfeuchtigkeit bis zu einem halben Jahr gelagert werden.
  • Dies ist nicht zu verwechseln mit der "schlafenden Lagerung" bei der Temperatur und Luftfeuchtigkeit kontrolliert gesteuert werden und um eine Oxidation bzw. Reifung zu verhindern werden unter anderem ungiftige Gase, die den Sauerstoffe verdrängen, in die Lagerkammern geleitet.
  • Unser Obst sollte immer mit mit Schale/Haut essen! Auch wenn "ökologisch" bzw. "biologisch" produziert wird gilt dennoch: Obst sollte man vor dem Genuss immer waschen um Stäube und Umweltablagerungen zu entfernen und dann eventuell auch mit einem Tuch trocken reiben.
_______________
Zum Seitenanfang

Worauf wir achten müssen:

Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag lautet die Empfehlung der Ernährungs-wissenschaftler. Aber nur 600 Gramm Fleisch und Wurstwaren pro Woche.
  • auf das Pflanzen von verschiedenen Obstsorten - begrenzte Monokulturen
  • auf alle Bäume, denn sie sind auch Heimat für viele Tierarten vor allem für Nützlinge
  • auf das Wetter - beobachten - um den richtigen Zeitpunkt für den Pflanzenschutz nicht zu verpassen.
  • Pflege der Obstanlage - Baumschnitt - Mulchen - ev. Düngen und vor allem
  • auf Bodenlebewesen - Düngung nur nach vorheriger Bedarfsanalyse durch Bodenuntersuchungen
  • auf "Ökowertflächen" auf denen sich Gräser, Kräuter und Insekten ungestört entwickeln können. (Brennesseln sind kein Unkraut sondern Unterschlupf für Kleinstlebewesen)
  • auf die Anbringung von Nistkästen, denn Vögel sind bessere Schädlingsbekämpfer als die Chemie.
  • Lande - Rast - u. Startmöglichkeiten für Greifvögel - sie sorgen für einen natürlichen Ausgleich der Feldmäusepopulation.
  • auf genaueste Buchführung über Blütenstand, Ertrag, Erntezeit und vor allem Pflanzenschutzmittelbedarf (Naturidente ökologische Mittel stehen im Vordergrund)
  • auf die Ernte, den richtigen Zeipunkt und vor allem auf die Vermarkung und auch
  • auf das Durchführen von Wirtschaftlichkeitsberechnungen.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website um diese laufend für Sie zu verbessern. Mehr erfahren