Kirschen-Brand

Kirschenbrand
Aus der bäuerlichen Abfindungsbrennerei
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Gebinde
(Änderungen +/- Vorbehalten)
Inhalt: 1 Liter .
Inhalt: 0,50 Liter
Inhalt: 0,20 Liter (Geschenkflasche)
Alkoholgehalt: 40% Vol.
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Typisch würzig, fruchtig in der Nase, am Gaumen sehr feine, dezente Kirschnote mit wenig Steingeschmack, schön ausgeglichen.

Der Kirschenbrand ist eine Spirituose aus der Kategorie Obstbrand, die ausschließlich durch alkoholische Gärung und Destillation von frischen, fleischigen Kirschen oder des frischen Mostes dieser Früchte mit (oder ohne Steine) gewonnen wird.

Ein Kirschenbrand kann auch als "Kirschbrand" oder "Kirschwasser" bezeichnet werden.

Kirschenbrand muss nach den Europäischen Begriffsbestimmungen zu weniger als 86 vol % so destilliert werden, dass das Destillat das Aroma und den Geschmack von Kirschen behält. Mindestalkoholgehalt beträgt 37,5 % vol.
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Info:
Bei Lagerung von Edelbränden ist darauf zu achten, dass die Flaschen immer stehend gelagert werden. Sie sollten immer bei Zimmertemperatur serviert werden - niemals gekühlt!

Für unsere Brände wird nur voll ausgereiftes Obst aus eigenen Gärten verwendet. Dieses wird schonend gemaischt, bei optimaler Gärtemperatur vergoren und destilliert. Das Wissen um die Zweifachdestillation, das von Generation zu Generation weitergegeben und erweitert wurde, bildet den Grundstock für diese hervorragenden Erzeugnisse.
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Weisheiten und Sprüche:

Kirschwasser ist unter den Getränken das Nützlichste,
Unter den Nahrungsmitteln das Schmackhafteste
und unter den Arzneimitteln das Angenehmste.
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Botanischer Name: Prunus avium Pflanzenfamilie: Rosengewächs

Wohl kaum eine andere Gehölzgattung ist durch Vielfältigkeit und Schönheit für die Gärten so bedeutend wie die Kirschen. Zu den heimischen Arten zählen die Vogelkirsche (P. avium), von der es auch eine gefülltblühende Form (»Plena«) gibt, die Traubenkirsche (P. padus) und die Steinweichsel (P. mahaleb). Aus Asien kommt die Kirschpflaume (P. cerasifera) und die dunkelrot belaubte Blutpflaume (P. cer. »Nigra«).

Die schönsten Vertreter sind zweifellos die japanischen Zierkirschen mit ihren unzähligen weißen oder rosafarbenen, oft gefüllten Blüten. Am wichtigsten unter diesen sind die Bergkirsche (P. sargentii), die Nelkenkirsche (P. serrulata) und ihre zahlreichen Sorten, und die schönen Züchtungen der Art P. subhirtella. Für kleine Gärten und geschützte Innenhöfe sind die Zwergblutpflaume (P. cistena), die Zwergmandel (P. tenella) und das Mandelbäumchen (P. triloba) besonders gut geeignet.

Die Kirsche wird häufig von Monilia (Spitzendürre) und Fruchtfliege befallen.

All zu viel Regen während der Reifezeit führt zum Aufplatzen und Fäule der Kirsche und kann ganze Ernten zunichte machen. Auch Vögel haben sich häufig den Kirschbaum als Mittagstisch auserkoren und fallen oft zu Hunderte über den Baum her, haben aber leider keine Tischmanieren weil sie nur die Frucht ein-zweimal anpicken und dann zur nächsten Frucht wechseln.

* Saisonal abhängige Preise
(Anpassungen im %Breich gerundet - Stand v. 2003)

Die Produkte im einzelnen

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